Tipps von Eltern 2017-04-28T14:16:37+00:00

Tipps von Eltern (Bloggern)

Neben der Expertise im Team zählen wir natürlich auch auf Tipps von Eltern. Daher haben wir passende Blogbeiträge von Elternbloggern gesammelt, die euch rund um spannende Themen wie die Integration von Medien im Unterricht, gute Kinderwebseiten oder Medienkompetenz von Kindern  informieren. Für sie alle steht eines im Fokus: eine gute Entwicklung für ihr Kind. Dabei können auch kontroverse Stellungen eingenommen werden. Letztlich weiß jedes Elternteil am besten, was gut für das eigene Kind ist.

Frida von 2kindchaos

Gefahren für Kinder und Jugendliche durch Sexting

Frida berichtet auf ihrem Blog von den Gefahren, die durch scheinbar harmloses Sexting ausgehen und spricht sich dafür aus, das zu unterbinden. In ihrem Beitrag gibt sie Tipps, was man präventiv unternehmen kann, um das Kind zu schützen.

„Ganz ehrlich – ich finde die Vorstellung total gruselig, dass sich irgendein Perverser als Jugendlicher ausgibt und mit meinem Kind flirtet. Es gibt in den Medien schon seit den 90ern immer wieder Fälle, wo sich minderjährige Mädchen in ältere Männer verliebt hatten und dann gemeinsam durchgebrannt sind.“

Zum ausführlichen Blogbeitrag „Sexting – die Gefahren für Kinder und Jugendliche“

Tanja von Rougerepertoire

Medienkompetenz – Medien und Kinder – App Tipps

Der Blog Rougerepertoire ist ein Zusammenschluss zweier Blogs, womit er vielfältige Themen wie Beauty, Kleidung, Erziehung und Kinder beherbergt. Dabei hat sich Autorin Tanja Gedanken zu Medienkompetenz von Kindern gemacht und sich mit verschiedenen Apps auseinandergesetzt:

„Medienkompetenz bezieht sich meines Erachtens nach nicht nur auf die Kinder. Es bezieht sich genauso auf uns Erwachsene. Wir müssen kompetent für sie sein, damit sie es werden können. Denn in der heutigen Zeit halten wir es für nicht zeitgemäß, unsere Kinder komplett abzuschirmen. Viel mehr sehen wir uns in der Pflicht, Ihnen einen gesunden Umgang mit auf den Weg zu geben.“

Zum ausführlichen Blogbeitrag „Medienkompetenz – Medien und Kinder – App Tipps“

Tanja von Helden Familie

Medienkompetenz bei Kindern – top oder flop?

Alltagsheldin Tanja ist inzwischen Mutter dreier Kinder und konnte schon einige Erfahrungen mit Kindern und Medien sammeln. Auf ihrem Familienblog berichtet die Studentin von ihrer Familie und gewährt intime Einblicke in ihr Leben.

„Fakt ist nur, dass Kinder heute immer früher fernsehen, ein eigenes Handy haben und Zeit an der eigenen Konsole verbringen. Das zeigen viele Statistiken. Doch ist das grundsätzlich falsch? Versuche ich mich an die Empfehlungen diverser Anlaufstellen zu halten, wird mir ganz schwindelig. Hier wird empfohlen, dass Kinder unter 3 Jahren gar nicht fernsehen sollten.“

Zum ausführlichen Blogbeitrag „Medienkompetenz bei Kindern – top oder flop?

… und die Medienerziehung meiner Kinder!

Familien- & Eventmanagerin Simone ist Mutter von drei Kindern und plant professionell Events für den Nachwuchs. Ihre Kompetenz als Mutter und Eventmanagerin gibt sie auf ihrem Blog zum Besten und verrät, warum ihre Kinder feste Medienzeiten einhalten müsse.

„Ich muss gestehen, dass ich den Medienwunsch als Druckmittel nutze, wenn z. B. der Sohn gelangweilt ankommt und die Zweit-Lieblingsfrage stellt: „MAMAAAAH, kann ich Nintendo?“ ist meine klare Antwort-Frage: „Hast Du schon Gitarre geübt?“ 😉 … das macht er dann.“

Zum ausführlichen Blogbeitrag „…und die Medienerziehung meiner Kinder!“

Nina von fraupapa

(Gastbeitrag bei Tollabea)

Unsere Kinder dürfen Fernsehen – die können das!

Bloggerin Nina ist Vater zweier Kinder und hat eine Diplomarbeit zum Thema „Kinder und Fernsehen“ geschrieben. Wer, wenn nicht sie, kann daher einen richtig tollen Artikel zum Fernsehverhalten von Kindern schreiben? Daher war sie bei Tollabea zu Gast und hat aus dem Nähkästchen geplaudert:

„Dabei war mir ganz egal, was gerade lief – Hauptsache ein paar Minuten ohne Krach.
Ja, ich habe meine Kinder mit TV ruhig gestellt und ich schäme mich nicht dafür.

Zum ausführlichen Blogbeitrag „Unsere Kinder dürfen fernsehen – die können das“

Yvonne von Limasoy

Möglichkeiten der Integration von Medien in den Unterricht

Mama Yvonne ist selbst Pädagogin und kennt die Probleme, mit denen Lehrkräfte konfrontiert werden. Aufgrund mangelnden Materials fällt es oft schwer, Kindern einen altersgerechten Einstieg in die Medien zu ermöglichen. Dennoch zeigt sie einige praktikable Möglichkeiten auf.

„Da ja nun JEDE Schule extrem fortschrittlich ausgestattet ist und über zahlreiche Möglichkeiten medialer Bildung verfügt, ist das doch alles ein Kinderspiel! Ironie lässt hier ganz arg grüßen! NEIN, die Wirklichkeit sieht anders aus. Nicht jede Schule ist supergut ausgestattet. Die Grenzen des Möglichen erscheinen daher recht engmaschig.“

Zum ausführlichen Blogbeitrag „Integration von Medien im Unterricht“

Julia von unangespießt

Multimediababy

Bloggerin Julia nimmt es mit den Regeln nicht so genau und zieht schon den kleinen Nachwuchs zum Digital Native auf – immerhin möchte sie später ja auch mit ihrem Kind Super Mario zocken können:

„Ich glaube auch, dass sich diese Entwicklung nicht unterbinden lässt, so lange man eben nicht die Hütte im Wald bezieht. Ich glaube, diese Entwicklung gehört zur menschlichen Evolution. „

Zum ausführlichen Blogbeitrag „Multimediababy“

Beate von Chaoshoch4

Welche Medien dürfen bei Beate ins Kinderzimmer?

Bloggerin Beate plaudert aus dem Nähkästchen und erzählt, welche Medien ihre Kinder nutzen – und warum. Ihre Familie geht sehr offen mit der Mediennutzung um. Nicht zuletzt, weil ihre Kinder Autisten sind und sich dabei einfach gut entspannen können. Zudem findet sie das einfach nur authentisch und will ihren Kids nichts verbieten, was ganz selbstverständlich in ihrem Alltag genutzt wird.

„Denkt nur mal darüber nach. Wer verlässt heute noch ohne sein Handy mit Internetverbindung das Haus? Eigentlich niemand! Über Apps wie WhatsApp werden täglich Nachrichten und Fotos von den Kids, mit Familie und Freunden geteilt. Im Bus und in der Bahn sieht man immer weniger Leute mit Taschenbüchern sitzen.“

Zum ausführlichen Blogbeitrag „Multimedia im Kinderzimmer“

Interessante Kinderwebseiten

Mama Ute hat zwei kleine Kinder, die allmählich im Alter der Medienkonsumenten ankommen. Ihr reißt schonmal der Geduldsfaden, aber dennoch ist sie eine sehr herzliche Mama und trägt ihre Kinder auch am liebsten nahe dem Herzen im Tragetuch. Sicherheit ist wichtig, darum sind Webseiten mit kindgerechten Inhalten ebenso wichtig wie essenziell:

„Gleich zum Anfang ist mir aufgefallen, wie sehr Webseiten für Gütesiegel und Seiten für ein sicheres Surfen miteinander verlinkt sind. Schon als ich auf die Webseite der Bloggerbande gegangen bin, sind mir sogleich drei verlinkte Banner aufgefallen, die auf ein kindgerechtes Internet schließen lassen. Dies sind ‚fragFINN‘, ‚Schau hin‘ und ‚Seitenstark‘. Alle drei werde ich euch hier vorstellen.“

Zum ausführlichen Blogbeitrag „Kinderwebseiten“

Lena von family4travel

Warum unsere Jungs kein Smartphone haben: Kinder und Medienkompetenz

Journalistin Lena bloggt über Reiseziele in Deutschland und in ganz Europa, an denen Groß und Klein Spaß haben. Daneben kommt auch ihre Familie nicht zu kurz – ihre Kinder kommen in einer eigenen Sparte sogar manchmal selbst zu Wort. Dennoch hält sie es mit den Medien recht streng.

„Bei uns laufen die Dinge auf den ersten Blick widersprüchlich. Ich bin Journalistin und Bloggerin, das Internet ist mein Arbeitsplatz. Meine Kinder waren auf Themenbildern in der Tageszeitung zu sehen, bevor sie laufen konnten. „

Zum ausführlichen Blogbeitrag „Warum unsere Jungs kein Smartphone haben: Kinder und Medienkompetenz“

Yasmin von Die Rabenmutti

Wie man die Medienkompetenz von Kindern altersgerecht fördern kann

Auch Redakteurin Yasmin hat einen Blog und bereits über Medienkompetenz von Kindern gebloggt. In ihrem Beitrag berichtet sie, wie man die Medienkompetenz altersgerecht fördern kann. Zudem erklärt sie, wie privat die Privatsphäre im Netz eigentlich ist und wie man sicheres Surfen gewährleisten kann.

„Doch wer bestimmt, was sinnvoll und vernünftig ist? 2 Stunden am Tag? 3 Stunden in der Woche? Welche Medien dürfen konsumiert werden, welche nicht? In erster Linie sind es natürlich die Eltern, die das bewerten müssen. Doch nicht immer können sie es korrekt einschätzen, oder haben Ängste. Dafür gibt es beispielsweise das Bundesjugendministerium, welches sich in der Verantwortung sieht die Medienkompetenz von Kindern zu stärken und daher verschiedene Projekte und Initiativen anbietet.“

Zum ausführlichen Blogbeitrag „Medienkompetenz von (Klein-)Kindern“

Simone von BackmitLiebe

Generation Youtube: „Wir sind alle eine Community“

Bloggerin Simone hat zwei Kinder und befasst sich aktuell mit Gedanken über die „Generation Youtube“. Dabei geht sie stark auf „Die Lochis“ ein und stellt sich so einige Fragen zur Politik, den digitalen Medien und wie spätere Generationen wohl damit umgehen werden …

„Ich frage mich, was diese Generation für unsere zukünftige Gesellschaft bedeutet, für die großen Debatten, die wir Erwachsenen und alten Digital Natives auf Twitter, Facebook oder sonst wo führen. Wir denken, diese Generation zu kennen und halten uns an unseren alten Werten und Definitionen von Gesellschaft fest – weil es das Einzige ist, was wir haben und was wir verstehen.“

Zum ausführlichen Blogbeitrag „Generation Youtube: Wir sind alle eine Community

Ori von Der Kugelfisch-Blog

Selbstbestimmt Fernsehen

Working-Mum Ori heißt eigentlich Anica, hat zwei Kinder und berichtet auf dem Blog einfach aus ihrem Familienalltag. Dabei geht es mal bunter zu, manchmal lauter, mal entspannter.

„Der Wutz ist also so ziemlich von Anfang an mit Filmchen und bewegten Bildern in Berührung gekommen. Inzwischen nehmen sie sich selber ein Tablet und spielen oder gucken irgendwas, wenn ihnen danach ist. Oder wir sollen ihnen KiKa einschalten. Machen wir auch. Denn sie dürfen selbstbestimmt Fernsehen und die Tablets nutzen!“

Zum ausführlichen Blogbeitrag „Selbstbestimmt Fernsehen“

Hauke von Familiendingens

Kind in Aktion: Kind und Medien

Hauke bloggt bei Familiendingens über seine Familie und hat sich dabei auch mit der Mediennutzung seines Kindes befasst: Welche Medien werden genutzt und wie? Von welchen Medien sollte das Kind besser noch die Fingerchen lassen?

„Wie auch immer. Das iPhone ist allgemein aber auch kein Thema für ihn. Vor allem nicht aus dem Grund, dass er schon mit knapp 2 Jahren irgendwelche Kontakte angerufen hatte. 😉 Da lassen wir das doch lieber. Und bis es ein eigenes Handy etc. gibt vergehen sicherlich auch noch einige Jahre …“

Zum ausführlichen Blogbeitrag „Kind in Aktion: Kind und Medien“